Schlüsselzahlen, Auslöseregel und 7.000-Jahres-Statistiken für den solaren Einschaltmechanismus des Henoch-Kalenders
| Lückenlänge | Anzahl | Anteil |
|---|---|---|
| 5 Jahre zwischen Schalt-Wochen | 453 | 36,5% |
| 6 Jahre zwischen Schalt-Wochen | 789 | 63,5% |
| Schalt-Wochen gesamt eingefügt | 1.243 | AM 1–7000 |
Lücken sind immer entweder 5 oder 6 Jahre — nie 4, nie 7. Die Variation entsteht durch kurzfristige Schwankungen des Sonnenjahres und durch den einjährig frühzeitigen Auslöser. Der Durchschnitt konvergiert zu 7 ÷ (365,242 − 364) = 5,635 Jahre, was eine langfristige durchschnittliche Jahreslänge von genau 365,242 Tagen ergibt — gleich dem tropischen Jahr per Konstruktion.
| Seite | Extremwert | AM-Jahr | Abstand |
|---|---|---|---|
| Vor Mittag |
−3T 11h 58m 4s | 1832 AM | 1 Min. 56 Sek. |
| Nach Mittag |
+3T 11h 59m 14s | 5844 AM | 46 Sekunden |
In beiden Fällen blieb das Äquinoktium innerhalb des Einwochenfensters. Keiner der Extremwerte war per Design ein Fehler oder ein Beinahe-Fehler — der Algorithmus weiß nicht und kümmert sich nicht darum, wie nah er kommt. Dies sind die beiden engsten Ergebnisse, die durch die unverändert über 7.000 Jahre angewandte Regel erzeugt wurden.
Datenquelle: NASA JPL DE441 Ephemeride — Subminuten-Präzision über den gesamten Zeitraum.